Hafenordnung

Hafenordnung des WAK, Marina Niestetal e. V. (Der Vorstand vom 01.06.2007)

  1. Die Hafenordnung gilt für alle Grundstücksflächen, Steganlagen und Gebäude, die im Besitz des  WAK und vom WAK angemietet bzw. an gepachtet sind.
  2. Das Betreten der Anlagen des WAK und die Benutzung aller Einrichtung des WAK erfolgt auf eigene Gefahr.
  3. Für alle Clubmitglieder, Gastlieger und Besucher ist die Hafenordnung verpflichtend einzuhalten  (Siehe Benutzerordnung des WAK, §§ 1 – 11 und die aktuellen Bekanntmachungen im Aushang
  4.  Zuwiderhandlungen werden geahndet.
  5. Für die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen (Nichtschwimmer) sind die Eltern, bzw. erziehungsberechtigten Aufsichtspersonen, verantwortlich (eventuell sind Schwimmwesten zu tragen).
  6. Die Einrichtungen und Gebäude, das Clubgelände sowie die Steganlagen des WAK sind pfleglich zu behandeln und so zu verlassen, wie man sie anzutreffen wünscht. Für die Reinigung (z.B. der Steganlage incl. der Stromversorgungsschränke) ist der Benutzer / Liegeplaztinhaber verantwortlich.
  7. Im Hafengelände, auf dem Parkplatz und zu Wasser ist langsamste Fahrgeschwindigkeit einzuhalten.
  8. Von 13.°° bis 15.°° Uhr, sowie von 22.°° bis 8.°° Uhr ist Ruhe einzuhalten. Rücksichtnahme auf Übernachtende ist ein Gebot der Vernunft.
  9. Den Hafen / das Hafengelände dürfen nur Haftpflichtversicherte Boote / Fahrzeuge befahren. Ein Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung ist auf Verlangen dem Vorstand des WAK / dem Hafenmeister vorzulegen. (Siehe Vorstands – Beschluss vom 20.03.1994 / schriftliche Mitteilung vom 05.05.1994).
  10. Zur Bootspflege und sonstigen Reinigungsarbeiten sind nur umweltverträgliche Reinigungsmittel zu verwenden. Verunreinigungen des Erdreiches und des Wassers (z.B. durch Öl, Benzin) sind durch entsprechende Maßnahmen und Schutzvorrichtungen  zu verhindern, bzw. umgehend zu beseitigen. Nur die Verwendung von zugelassenem Antifouling ist zulässig.
  11. Die Steganlage und das Clubgelände ist keine Abstellfläche für jegliche Geräte, Behältnisse und behindernde Gegenstände (Sturzgefahr).
  12. Sämtliche Veränderungen, Befestigungen und Anbauten an der Steganlage sind mit dem Hafenmeister / Vorstand vor der Ausführung abzustimmen.
  13. Mit der Energieversorgung (z.B. Trinkwasser u. Strom) ist sparsam umzugehen. Beim Verlassen der jeweiligen Clubeinrichtung sind nicht mehr benutzte Energieverbraucher sicher auszuschalten / zuzudrehen.
  14. Bei längerer Abwesenheit aller Personen von dem Clubgelände dreht der Letzte der geht, den Wasserhahn am Ufer neben der Stegbrücke ab, und achtet darauf, das alles: a) ordnungsgemäß verlassen und abgesichert ist, b) alle Türen und Eingänge abgeschlossen sind, c) Nachts und bei Nachtruhe sind alle Türen und Eingänge aus Gründen des Versciherrungsschutzes verschlossen zu halten.
  15. Der anfallende Müll ist grundsätzlich mitzunehmen und vorschriftsmäßig zu entsorgen.
  16. Haustiere sind erlaubt. Jedoch hat der Tierhalter unbedingt darauf zu achten, dass Belästigungen durch die Haustiere vermieden werden und dass jegliche Verunreinigungen nicht erst entstehen, bzw. unverzüglich entfernt werden.
  17. Zum freien Auslaufen der Hunde sind die Auslaufflächen außerhalb des Clubgeländes vorzugsweise zu benutzen.
  18. Angeln, sowie andere Methoden des Fischfangs, sind im Hafen und von der Steganlage, nicht erlaubt.
  19. Die Eingänge zum Clubgelände sind geschlossen zu halten, um ev. z.B. freilaufende fremde Hunde, von der an das Clubgelände angrenzenden Hundeauslauffläche, vom Clubgelände fern zu halten.
  20. Die Absperrvorrichtung des Parkplatzes ist immer verschlossen zuhalten.
  21. Die Benutzung der Slipanlage ist kostenpflichtig und nur bei Anwesenheit eines Clubmitgliedes möglich. (Die extra Anfahrt nach telef. Anforderung, zum Aufschließen der Slipanlage, wird separat  verrechnet)
  22. Jeder Skipper beachtet die Flaggenführung, die Yachtgebräuche, die 10 goldenen Wassersportregel, die Funkdisziplin, die Satzung des WAK und die Hafenordnung.
  23. Haustiere sind auf dem Gelände/der Steganlage grundsätzlich an der Leine zu führen (Länge der Leine max. 1,50Mtr; am Menschen geführt). Fühlt sich eine anwesende Person durch das Tier belästigt, ist das Tier unverzüglich vom Gelände/Steg zu entfernen.